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Montag, 18. April 2016

Rezension zu "Im Zauber der Sirenen"



Hier ein paar Daten zum Buch:

Titel: Im Zauber der Sirenen
Autorin: Tricia Rayburn
Verlag: Ullstein
Preis: 8,95 € Taschenbuch / altes Design
Erscheinung: 13 Oktober 2010
Anzahl der Seiten: 365

Reihe: Die Sirenen-Trilogie - 1





Rezension:

Inhalt:
Während ihrer Sommerferien an der Küste Maines stößt Vanessa auf ein dunkles Geheimnis: Die Frauen von Winter Harbour können mit ihrem magischen Gesang Männer verzaubern. Auch Simon, Vanessas große Liebe, gerät in ihren Bann. Als mehrere Männer tödlich verunglücken, begreift Vanessa, dass sie es mit mörderischen Sirenen zu tun hat. Kann sie die unheimlichen Wesen aufhalten, bevor ein weiteres Unglück geschieht?

Cover:
Schönes, in blau gehaltenes Cover, das etwas mystisches ausstrahlt. Man erkennt daran das es etwas mit Fantasie zu tun hat und mit dem Element Wasser. Was gut zum Titel passt. Das Gesicht der Frau wird mit Verzierungen umschmeichelt und wirkt dadurch weich und fließend.

Zum Buch:
Ein einfacher Schreibstil, der leicht verständlich ist und gut lesbar. Man findet sich schnell zurecht in der Geschichte und kann dem Handlungsstrang folgen. Die Geschichte steckt zwar nicht voller mitreißender Spannung, lässt einen dennoch immer weiter lesen, da spannende Situationen dabei sind.

Protagonisten:
Die Hauptprotagonistin Vanessa ist ein sensibles, sehr ängstliches Mädchen für ihr Alter, das sich immer neben der Offenheit und dem Mut ihrer älteren Schwester, nebensächlich gefühlt hat. Sie besitzt wenig Selbstbewusstsein bis sich die Dinge durch einen Vorfall ändern, denn plötzlich merkt Vanessa das die Dinge von Anfang an anders waren, als sie dachte. Denn plötzlich spürt sie Dinge und sie weiß nicht ob sie ihrem Gespür trauen soll.

Simon war für Vanessa immer so etwas wie der Beschützer und grosse Bruder, den sie nie hatte. Mit seiner vernünftigen, organisierten und intelligenten Art würde man ihn wohl als Streber oder Nerd bezeichnen, doch so einfach ist es nicht. Durch seine Begeisterung für die Wissenschaft, steht er Vanessa zur Seite und versucht einen logischen Zusammenhang zwischen den Ereignissen zu finden. Doch auch er muss einsehen, das es mehr gibt, als der Verstand wissenschaftlich erklären kann.

Meinung:
In der Stadt gehen so einige merkwürdige Dinge vor sich. Man blickt nie richtig durch hat man das Gefühl, viele unbeantwortete Fragen kommen zunächst auf einen zu. Immer wieder neue Erkenntnisse und Wendungen. Eine gute Geschichte, die eigentlich sehr interessant ist, aber wie sich Vanessa am Schluss verhält, indem sie Dinge verschweigt, war für mich nicht so überzeugend, als Ende des ersten Teils dennoch ok, da es mal kein typischer Cliffhanger ist bzw. eigentlich überhaupt keiner. Aufjedenfall bleiben Fragen unbeantwortet, auf dessen Antwort wir in Band 2 hoffen können.


3 Sterne

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