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Samstag, 30. April 2016

Rezension zu "Magietochter"


Hier ein paar Daten:

Titel: Magietochter 
Autorin: Melanie Bruns
Preis: 2,99 € E-Book / 8,95 € Taschenbuch
Erscheinung: 29. Juni 2013
Anzahl der Seiten: 269









Rezension:

Inhalt:
Ein Leben in Gefangenschaft. Gewalt, Demütigung und Hass stehen für die junge Sklavin Elvin an der Tagesordnung. Täglich ist sie den Launen ihrer Herrin Belladonna ausgesetzt. Flucht? Für einen Menschen im Land der Wölfe ausgeschlossen. Ausgerechnet der unberechenbare Krieger Kogan entführt sie eines Nachts. Auch er ist ein Wolf…und will ihren Tod. Als Elvin ihm das Leben rettet ändert das jedoch alles. Mithilfe von Kogans Freunden beginnen sie ihre Reise durch das Land und stürzen dabei von einem Abenteuer in das nächste. Freundschaft, Vertrauen und Hoffnung sind Elvin auf einmal nicht mehr fremd. Und selbst der Liebe kann sie sich nicht entziehen…

Cover:
Ein schönes Cover das in dunklem Blau und Schwarz gehalten ist, durch die weißen Sprenkel sieht es magisch aus, als wäre sie im Sternenhimmel und hält den strahlendsten in ihren leicht gewölbten Händen. Sehr stimmig und es sticht sofort ins Auge. Ich mag die Zusammenstellung sehr gerne mit den Farben. Leider geht der Titel etwas unter,  da die Schrift unscheinbar und zu unauffällig für den Rest wirkt. 

Zum Buch: 
Die Geschichte erleben wir aus der Sichtweise von Elvin und Kogan, durch einen direkten, einfachen Schreibstil  der gut verständlich ist und schnörkellos, passend zur Story.

Protagonisten:
Elvin, die ihr Leben als Sklavin verbracht hat, legt als sie auf Kogan trifft einen sture und störrische Art an den Tag. Natürlich ist sie anfangs sehr skeptisch, verliert das aber schnell und zeigt ihre nette, aufgeweckte Art. Sie fasst trotz Vorbehalte schnell Vertrauen zu Tala, was für mich toll zu lesen war und gerne mehr erwähnt hätte werden können.
Der grimmige,  stolze und schwer einschätzbare Krieger, das alles ist Kogan. Er ist seinen Freunden gegenüber sehr loyal, versteckt diese positive Eigenschaft aber oft hinter einer gefühlskalten Maske. Als er auf Elvin trifft wird er mit seinen Vorurteilen und Erinnerungen konfrontiert und nach und nach bröckelt die Mauer die er um sich herum gebaut hat.

Meinung:
Eine Geschichte, die davon handelt, das Freundschaft auch über Rassen hinweg bestehen kann. Tolles Ende, gutes Buch und eine gut gemeinte 3 - 4 Sterne Bewertung. Angenehme Charaktere, das sie nicht so tiefgründig sind, fällt nicht sehr ins Gewicht. Man hat sie trotzdem alle gut genug kennengelernt. 

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