Seiten

Dienstag, 17. Mai 2016

Rezension zu "Gefangen in Harmony"

 
Hier ein paar Daten zum Buch:

Titel: Gefangen in Harmony
Autorin: Walter Greatshell
Verlag: 7,49€ E-Book / 8,99€ Taschenbuch
Erscheinung: 18.Mai 2012
Anzahl der Seiten: 369









Rezension:

Inhalt:
Maddy Grant ist aufgewacht. Nach einem schrecklichen Unfall hat sie über ein Jahr im Koma gelegen. Nun haben Wissenschaftler einen Teil ihres Gehirns durch Elektronik ersetzt. Maddy kann wieder klar denken. Sie ist wieder sie selbst. In dem kleinen Ort Harmony soll Maddy lernen, wieder ein normales Leben zu führen. Doch Harmony ist kein normales Dorf. Es steht auf keiner Landkarte. Und es gibt da noch andere Details, die nicht ins Bild passen. Denn Maddy ist mehr als nur geheilt. Sie verarbeitet Informationen wie ein Computer, und sie kann aus einfachsten Dingen tödliche Waffen bauen - in Höchstgeschwindigkeit.

Cover:
Für mich ist das Cover ein richtiger EyeCatcher, das Gesicht  eines Mädchens, umrahmt von rotem Haar.  Ihr Blick ist eindringlich mit einem leicht fragenden Blick. Die Schrift ist eingestanzt und rundet durch den Schriftstil das Cover ab.

Zum Buch:
Ganz unüblich startet das Buch mit den Danksagungen. Vor dem eigentlichen Beginn der Geschichte, erwartet uns ein Zitat von William Bastard.  Jedes Kapitel hat eine eigene Überschrift. Sehr angenehmer Schreibstil, der einen schnell fesselt.

Die Protagonistin Maddy ist sehr einfallsreich, sehr intelligent,  erfinderisch und sehr mutig. Immer wieder kommt bei ihr die Kämpferin durch. Die Veränderungen und Gedanken der Maddy vor und nach dem Unfall, sind interessant zu lesen und mitzuerleben. Man bekommt schnell das Gefühl das sie sich selbst finden muss und unsicher wird,  was wahr ist und was nicht. 

Meinung:
Super gelungener Einstieg, sofort kam Spannung und Neugierde auf. Sehr komplexe Geschichte, viele Details, sowie einige technische Begriffe, bei denen man erst mal klarkommen muss. Oftmals ist man verwirrt von den Ereignissen, aber man kann das Buch einfach nicht aus den Händen legen. Es werden auch ein paar ernste Themen, die teilweise möglich wären heutzutage, angesprochen.