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Samstag, 7. Januar 2017

Rezension zu "Im Zeichen des Todes"


Hier ein paar Daten zum Buch:

Titel: Im Zeichen des Todes
Autor: Sam Wilson
Verlag: Penhaligon 
Preis: 11,99€ E-Book / 14,99€ Broschiert
Erscheinung: 14. Dezember 2016
Anzahl der Seiten: 481








Rezension:

Inhalt:
Es ist ein gnadenloses System, in dem die Geburtsstunde darüber entscheidet, ob man ein Leben in Reichtum oder Armut und Elend führt. Niemand schafft es aus eigener Kraft. Die Sterne sind Gesetz. Und sie bringen den Tod … Als eine Mordserie von unvergleichlicher Brutalität die Stadt erschüttert, ruhen alle Augen auf Detective Jerome Burton und Profilerin Lindi. Der eine glaubt an seinen Jagdinstinkt, die andere an die Macht der Sterne – und beide wissen, dass sie es mit dem gefährlichsten Verbrecher zu tun haben, den die Stadt je gesehen hat. Doch sein Plan ist so finster, dass er alles Vorstellbare übersteigt …

Cover:
Oben ist eine Skyline und unten versteckt sich hinter dem Nebel eine Art Brücke, was dem Cover schon einen sehr wagen Eindruck verleiht. Man erkennt auf den ersten Blick nicht um was es in dem Buch gehen könnte.

Zum Buch:
Einfach, unspektakulär geschrieben. Ich finde es gut das die Schrift des Titels wie eingestanzt wurde, das gibt dem Cover zusätzlich etwas anderes. Einfacher Einstieg in die Geschichte, man liest aus der Sicht von mehreren Personen, die sich immer abwechselt.

Protagonisten:
Egal ob Astrologin, Detective, verwöhnter Firmeninhaber oder Mörder, die Charaktere waren für mich sehr flach und haben keinen Wiedererkennungswert oder etwas markantes das mir in Erinnerung bleiben konnte. Stellenweise war es so wirr, als hätte der Autor selbst nicht gewusst wie seine Protagonisten sich entwickeln sollen. Für mich waren die Personen sehr schwach ausgearbeitet, entweder waren sie das eine oder das andere, Schubladen-Denken vom feinsten. Als wären sie alle dumme Schafe in der Gesellschaft und hätten keine eigene Meinung.

Meine Meinung:
Zu Anfang sehr schleppend und keine Spannung, ein Thriller sollte meiner Meinung dich mitfiebern und rätseln lassen, doch das war hier nicht der Fall. Es war langatmig und langweilig, obwohl ich mich mal wieder auf einen tollen Thriller gefreut habe, da das Thema des Buchs schon neugierig gemacht hat. Die Vorherbestimmtheit des ganzen Lebens, nur basierend auf dem Tag und der Uhrzeit wann man geboren wurde, klang für mich mal nach etwas ganz anderem. Anders war es, das gebe ich zu, doch nicht im positiven oder fesselnden Sinn. Ich war wirklich enttäuscht.

1 Stern

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