Samstag, 14. Januar 2017

Rezension zu "Als die Bücher flüstern lernten"


Hier ein paar Daten zum Buch:

Titel: Als Bücher flüstern lernten
Autorin: Felicitas Brandt
Verlag: Im.press
Preis: 3,99 € E-Book
Erscheinung: 05. Januar 2016
Anzahl der Seiten: 312








Rezension:

Inhalt:
**Wenn Feenstaub Geschichten lebendig macht…**
Als Waisenkind hat die 17-jährige Hope schon früh gelernt, niemandem außer sich selbst zu vertrauen. Mit Ausnahme von ihren Büchern natürlich und den Geschichten, die diese ihr zuflüstern. Bis sie eines Nachts in das Haus einer reichen Familie einbricht, um sich in deren riesigen Bibliothek zu bedienen, und bei ihrem Buch-Streifzug auf frischer Tat ertappt wird. Während Hope schon aus reiner Gewohnheit eine Abwehrhaltung gegenüber dem absolut nerdigen, aber zugegebenermaßen ziemlich süßen Jungen einnimmt, scheint dieser alles andere im Sinn zu haben, als sie zu verraten. Doch noch bevor Hope herausfinden kann, was genau es mit diesem Sam auf sich hat, werden sie unverhofft in eines der Bücher hineingezogen und landen… ja, wo eigentlich?

Cover:
Mir gefällt der Wald sehr gut und die Leichtigkeit das es durch das offene Buch und die "springenden" Menschen bekommt. Die Farben sind dezent, trotzallem sticht es ins Auge und ist schön anzusehen.

Zum Buch:
Der Titel lässt das Bücherherz schon höher schlagen! Der Prolog hatte es gleich in sich und toll angefangen. Die Anspielungen auf ein paar Bücher und Charaktere waren sofort unterhaltsam. Die Kapitelüberschriften sind echt cool und ich musste sooft lachen als ich sie gelesen habe.

Protagonisten:
Hope lernt sich selbst neu kennen, in ihr steckt so viel mehr als sie ahnt. Sie ist hin- und hergerissen von ihrer Angewohnheit sich Dingen alleine zu stellen und ist dadurch oft launisch und abweisend, obwohl sie es nicht böse meint.
Sam hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und ist von seiner Art her sehr unkompliziert und bodenständig. Er ist unheimlich loyal und versucht immer eine Stütze zu sein und Leute aufzumuntern. Ein toller Protagonist, den man nur als herzensgut beschreiben kann.

Meine Meinung:
Bisher kannte ich noch kein Buch der Autorin und war deshalb sehr neugierig. Ich war wirklich überrascht wie humorvoll, mit etwas Sarkasmus gemischt, die Geschichte und der Schreibstil der Autorin ist. Sofort war die Stimmung beim Lesen da und die Idee der Geschichte hat sich sehr präsent durchs gesamte Buch gezogen.  Die Buch-, Serien- und Filmleidenschaft der Autorin war auf jeder Seite spürbar und ich wurde sehr gut unterhalten dadurch. Ich kann das Buch nur empfehlen und für mich war es ein Highlight des noch jungen Jahres 2017.

5 Sterne

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