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Montag, 23. Januar 2017

Rezension zu "Winterwende: Die Welt aus Blut und Eis"


Hier ein paar Details zum Buch:

Titel: Winterwende: Die Welt aus Blut und Eis
Autor: Brian Ruckley
Verlag: Piper
Preis: 11,99 € Taschenbuch
Erscheinung: 15. Oktober 2013
Anzahl der Seiten: 608








Rezension:

Inhalt:
Es ist eine gottlose Welt, in der die Menschenclans und die uralten magischen Rassen zusammenleben. Eine grausame Glaubensbruderschaft verbreitet allerorts Krieg und Verwüstung, getrieben von der Suche nach Unsterblichkeit. Am Festtag der »Winterwende« kommt es zu einem Massaker, das fast den gesamten Lannis-Clan auslöscht. Einzig die Geschwister Orisian und Anyara überleben. Und sie werden alles daransetzen, die dunklen Mächte aufzuhalten. Dies ist ihre Geschichte.

Das Buch, meine Meinung und das was man wissen sollte:
Das Cover ist sehr auffallend, man sieht eine blutige Maske die an einen Temple-Ritter erinnert. Der untere Teil des Covers zeigt eine Berglandschaft. Noch vor dem Vorwort entdeckt man als Leser erstmal eine Karte der Umgebung, sehr detailliert zeigt sie die Täler und Länder usw. was sehr gut zur Orientierung während des Lesens ist. Die Hauptkapitel sind mit Illustrationen verziert. In diesem Buch findet man einen sehr interessanten und mitreißenden Schreibstil, bei dem man aufmerksam der Geschichte folgen muss. Aussergewöhnliche Namen, viele Wendungen, verschiedene Wesen, mit unterschiedlich ausgeprägten Fähigkeiten. Oftmals geht es hier um Leben und Tod, die Gier nach Macht kommt auch nicht zu kurz. Aufjedenfall ist das kein Buch das man mal schnell durchlesen kann, sondern für die man sich Zeit nehmen sollte, um die Zusammenhänge zu verstehen. Durch die verschiedenen Sichtweisen der vielen Protagonisten, ist man noch mehr in der Geschichte vertieft und hat nicht das Gefühl das man etwas verpasst. Die verschiedenen Titel und die Zusammengehörigkeit, sind am Ende des Buches gut beschrieben und helfen einem zusätzlich und man kann immer wieder nachschlagen. Spannend, aufregend, mitreißend und einfach genial geschrieben, das Buch war mal eine etwas andere Lektüre, auch wegen des Stils, aber wirklich ein kleines Highlight für mich.

5 Sterne