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Montag, 8. Januar 2018

Rezension zu "Dieses bescheuerte Herz" - Filmhörspiel

Details zum Buch:

Titel: Dieses bescheuerte Herz
Autoren: Daniel Meyer & Lars Amend
Sprecher: Elyas M'Barek, Philip Noah Schwarz,
Nadine Wrietz, Uwe Preuss und Shenja Lacher

der Hörverlag
Preis: 8,95 € Audio-CD
Dauer: 1h 45min. (ungekürzte Fassung)
Erscheinungsdatum: 18. Dezember 2017


Inhalt:
Verfilmt mit Elyas M'Barek: ein herzkranker Teenager, ein 30-jähriger Sonnyboy und die Kunst, das Leben zu schätzen.

Lenny (Elyas M'Barek), der fast 30-jährige Sohn eines Herzspezialisten, kann vor allem eines: feiern, Geld ausgeben und nichts tun. Als sein Vater ihm die Kreditkarte sperrt, hat er nur eine Chance, sein altes Leben wieder zurückzubekommen. Er muss sich um den schwer herzkranken, 15-jährigen David kümmern.
"Dieses bescheuerte Herz" basiert auf dem Roman von Daniel Meyer und Lars Amend. Die wahre Geschichte des schwerkranken Teenagers, der einen Ersatzbruder findet und ihm die Lust am Leben zurückgibt, ist eine Hommage an das Leben. 


Cover:
Man sieht Lenny und David wie sie sich einen fröhlichen, leicht verschwörerischen Blick zuwerfen. Es wirkt schlicht, leicht und locker. Ganz so, als würde es hier nur um eine ganz normale Freundschaft gehen.

Erster Eindruck zum Filmhörspiel:
Der Sprecher der die Rolle des Erzählers übernimmt, beschwört sofort eine ernste, aber interessante Stimmung herauf. Auch die Geräusche im Hintergrund unterstreichen die Erzählung super und sind nicht zu überpräsent oder lenken vom eigentlichen Geschehen ab.

Sprecher: 
Sie alle machen das sehr authentisch und es wirkt nicht aufgesetzt. Es ist spannend, mitreissen und man ist gebannt von der Art wie die Geschichte erzählt wird. Alle zusammen transportieren die Emotionen bis zum Hörer und lassen es atmosphärisch wirken. Die Sprecher und Sprecherinnen, sowie die Musik und Hintergrundgeräusche, harmonireen perfekt.

Meine Meinung:
Ein absolut atmosphärisches und toll erzähltes Filmhörspiel, das zeigt wie wichtig es ist das Leben zu genießen und nicht immer zu verkrampft zu sehen. David ist bewunderswert und seine Geschichte ist ermutigend, trotz Rückschläge die immens sind, hat er sich einen gewissen Humor beibehalten. Daran ist natürlich auch Lenny Schuld, der eine interessante Entwicklung durchmacht, die sein Leben betrifft und wie er es verbringen will. Es regt zum Nachdenken an, ob man sich nicht auch mal mehr über die meist selbstverständlichen Dinge im Leben freuen sollte, denn da draußen gibt es Leute, für die diese Dinge alles andere als selbstverständlich sind. 

5 Sterne 

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